Perspektiven schaffen:

Psychologische und spirituelle Begleitung

 

Schwerstkranke Kinder, Jugendliche und ihre Familien sind einer lang andauernden Ausnahmesituation ausgesetzt. Den Erkrankten und den Angehörigen hilft es, über ihre Lebenssituation zu sprechen. Angesichts der lebensbedrohlichen Erkrankung fragen sie nach dem Vorgang des Sterbens und suchen Antwort auf die Frage nach dem, was nach dem  Tod kommt.

 

Begleitung in Krisenzeiten

Die psychosozialen Mitarbeiter helfen den Patientefamilien, Strategien der Symptomkontrolle, zum Beispiel bei Schmerzen und Unruhe, zu entwickeln und neue Perspektiven zu schaffen. Die Familien werden darin unterstützt, Kontakt zu sich selbst zu finden, ihre je eigenen Ressourcen zu entfalten und zu lernen, mit der Erkrankung umzugehen.


Dem Tod begegnen

Psychologische und spirituelle Begleitung ermutigt Kinder und Jugendliche mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung sowie ihre Angehörigen, Hoffnungsbilder zu entfalten und anzusehen. Sterben ist ein individueller Prozess. Familien entscheiden für sich zu tun, wonach ihnen verlangt: sich zu dem sterbenden Kind ins Bett zu legen, es in die Arme zu nehmen, Geschwister einzubeziehen, etwas vorzulesen, zu singen, zu beten.

 
 
 
 
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